• Patientenaufklärung

    war noch nie so einfach!

Seminar "OHNE FLEISS KEIN PREIS!"

Ein merkwürdiger Titel für ein Seminar - finden Sie nicht? Warum „Fleiß“?
Nur durch praktisches Üben ist anwendbares Wissen vermittelbar. Im Sport nennt man das „Training“. Und Ihre Trainerin ist Gabi Schäfer, die täglich Zahnarztpraxen in kniffligen Abrechnungsfragen berät. Und was ist der „Preis“? Der Preis ist ein gesteigerter Praxisumsatz, der natürlich nur dann realisiert werden kann, wenn auch die Behandler teilnehmen. Denn nur wenn „SIE“ oder „ER“ ihre Tätigkeit am Patienten abrechnungstechnisch einordnen können und entsprechend dokumentieren, sind die Voraussetzungen für eine optimale Abrechnung gegeben. Aber selbst bei vollständiger Dokumentation können Defizite auftreten, weil Mitarbeiter eine richtige Dokumentation falsch oder gar nicht interpretieren und so erbrachte Leistungen
nicht zur Abrechnung gelangen.
Deswegen wird im Seminar „Ohne Fleiß kein Preis!“ das Zusammenspiel zwischen Zahnarzt und Mitarbeiter geübt. Die Übungsbeispiele kommen dabei aus aktuellen Anfragen zu Abrechnungsproblemen und betreffen BEMA und GOZ. Insbesondere wird auf aktuelle Anfragen zu Schienenbehandlungen, PAR-Besonderheiten, Suprakonstruktionen und Locatoren eingegangen. Wer sich einem solchen Intensivtraining unterzieht, wird danach mental gestärkt und gelassen an seine tägliche Arbeit in der Praxis herangehen - versprochen!

Gabi Schäfer

Kostenloses Tutorial!
Schauen Sie sich einen Seminarausschnitt an:
Synadoc-Tutorial „Übung braucht der Meister“
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"Meins bleibt meins!" Das beste Seminar zur Wirtschaftlichkeitsprüfung

Das Seminar "Meins bleibt meins" zur Wirtschaftlichkeitsprüfung hat in der Vergangenheit viele Teilnehmer einerseits betroffen, andererseits aber dazu motiviert, mit einem neuen Verständnis des BEMA ihre Behandlungen so durchzuführen und zu dokumentieren, dass sie eine zukünftige Wirtschaftlichkeitsprüfung gut vorbereitet schadlos überstehen können. Und solche Prüfungen treffen jede Praxis - auch solche, die nicht "auffällig" sind. Im statistischen Mittel hat eine Praxis alle 12,5 Jahre eine Prüfung zu erwarten - vergleichbar mit einer Erdbebenvorhersage. Der Boden beginnt aber erst dann zu wackeln, wenn der Postbote das Einschreiben zustellt, in dem die Praxis aufgefordert wird, zu einer vorgegebenen Liste von Patientennamen komplette Karteidokumentationen zur Prüfung vorzulegen. Viele Zahnärzte sind in dieser Situation erstmal überrascht und irritiert, weil sie sich nun selbst um die Karteieintragungen kümmern müssen. Erst der Hinweis, das <b>IHR</b> Honorar gekürzt wird und nicht das Gehalt der Mitarbeiter, bringt sie dazu, die Verantwortung für die medizinische Dokumentation zu übernehmen. Beschäftigen sie sich dann mit der Logik der eigenen Behandlungen, stellt sich schließlich ein neues, tieferes Verständnis des BEMA ein: "Die Story muss stimmen."
„Vorbeugen ist besser als Heilen“! Lernen Sie jetzt, Ihre Dokumentation „regresssicher“ zu gestalten damit Sie einer Prüfung entspannt entgegensehen können.

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